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Weitere Informationen rund um
den Themenkomplex Demenz
und Verlust kognitiver Leistungskraft u.a. im fortgeschrittenen Lebensalter (Altersdemenz)
Eine Sorge weniger: Moderater Kaffee- und Teekonsum senkt das Demenzrisiko deutlich
Die vorliegende prospektive, im Fachblatt JAMA publizierte Kohortenstudie basiert auf Daten aus zwei großen Langzeit-Studienteilnehmern mit insgesamt über
130.000 Teilnehmenden und einem Beobachtungszeitraum von 43 Jahren.
Die Datenanalyse zeigte einen umgekehrten Zusammenhang zwischen koffeinhaltigem Kaffee und dem Demenzrisiko.
Personen mit hohem Konsum hatten ein deutlich geringeres Risiko, eine Demenz zu entwickeln als solche ohne Konsum (141 vs. 330 Fälle).
Auch für Tee ergab sich ein vergleichbares Muster.
Demgegenüber zeigte entkoffeinierter Kaffee keinen signifikanten Zusammenhang mit dem Risiko für kognitive Störungen, was darauf hindeutet, dass wahrscheinlich
insbesondere Koffein eine wichtige Rolle bei der Risikosenkung für Demenz spielt.
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Quelle:Gelbe Liste, 14.6.2026
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Quelle: JAMA Network, Juni 2026
Cochrane-Studie
zu Alzheimer:
Es gibt bis heute keine Medikamente,
mit denen sich die
gefürchtete Alzheimer-Demenz
erfolgreich behandeln
läßt
Die industrieferne Wissenschaftsorganisation Cochrane hat nun die in der Vergangenheit bei Therapiestudien der Alzheimer
Demenz angefallenen wissenschaftlichen Daten in einer Metastudie (17 Studien mit 20,342 Patienten)ausgewertet und in den eigenen Medien vorgestellt.
Es ging um die mit viel Vorschusslorbeeren in den Publikumsmedien als Durchbruch
in der Therapie der
Alzheimer-Demenz gefeierten Monoklonalen Antikörper Aducanumab und Bapineuzumab.
Die Cochrane Experten kamen
aufgrund der
vorliegenden Daten zu dem Schluss, dass alle in der Vergangenheit durchgeführten Therapiestudien zeigten, dass die bisher zur
Therapie der Alzheimer Krankheit zugelassenen Medikamente
zwar extrem teuer aber im Vergleich zu
den Effekten von
Scheinmedikamenten (Plazeb) nahezu wirkungslos sind.
Ähnlich sahen es bisher auch internationale Gesundheitsbehörden wie die NICE, die über die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes neuer Medikamente im
Gesundheitssystem
Großbritanniens zu befinden hat.
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(in deutscher Sprache)
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Quelle: Cochrane Deutschland, Cochrane International, 16.4.2026
Psychologie
Wie blöd kann man nur sein? Über die menschliche Dummheit
Woran man Dummheit erkennt – und warum ausgerechnet kluge Menschen so oft unvernünftig handeln. Was ist eigentlich mit Donald Trump los?
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung 7.11.2025
Gürtelrose-Impfung (Herpes zoster) scheint das Demenz-Risiko bei Senioren deutlich zu senken
In einer im Fachblatt Nature veröffentlichten Studie wurden die Daten von 280.000 Senioren der
Geburts-Jahrgänge 1925 bis 1942 ausgewertet.
Die Analyse legte den Verdacht nahe, daß Studienteilnehmer, die gegen
Herpes zoster (mit Zostavax) geimpft waren, ein um 3.8% niedrigeres Demenz-Risiko hatten, als die ungeimpften
Studienteilnehmer
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Quelle: British Medical Journal,9.4.2025
Online-Ratgeber Demenz
Diagnose Demenz: Symptome und Verlauf
„Weg vom Geist“ respektive „ohne Geist“ – so lautet die wörtliche Übersetzung des Begriffs „Demenz“ aus dem Lateinischen. Damit ist bereits das wesentliche Merkmal von Demenzerkrankungen beschrieben, nämlich die Verschlechterung der geistigen Fähigkeiten bis hin zum völligen Verlust. Am Anfang der Demenz sind häufig Kurzzeitgedächtnis und Merkfähigkeit gestört, im weiteren Verlauf verschwinden auch bereits eingeprägte Inhalte des Langzeitgedächtnisses. Menschen mit Demenz verlieren so mehr und mehr die während ihres Lebens erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten.
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Quelle:Bundesgesundheitsministerium 2025
Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen
zu informieren , bzw. für diese zu
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